| Gründung der Freundeskreise |
GeschichteGründung der FreundeskreiseDie Entwicklung der Freundeskreise begann in Württemberg. Hier gründeten 1956 ehemalige Patienten aus Fachkrankenhäusern der Diakonie die ersten „Freundeskreise“ als Selbsthilfegruppen für Alkoholiker. Ab 1967 entstanden die ersten Landesverbände der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe. 1978 wurde der Dachverband auf Bundesebene (mit Sitz in Kassel) gegründet, der heute den Namen „Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - Bundesverband e. V.“ trägt. Freundeskreise gibt es heute in allen Teilen Deutschlands. Sie verstehen sich als Teil des Behandlungsverbundes in der Suchtkrankenhilfe, suchen Zusammenarbeit mit Fachkliniken und Beratungsstellen und übernehmen damit Aufgaben in der Vorsorge, in der Motivation und in der Nachsorge im Anschluss an eine stationäre Therapie. |
